Montag, 11. September 2017

Erfolgreiches Wochenende in Furtwangen (Anne)

Schon das Wetter überraschte uns beim Rena Kids Cup am Samstag. Zwar war es herbstlich frisch, aber statt Dauerregen, wie vorausgesagt, blieb es trocken und zwischendurch kam sogar die Sonne raus. Die Strecke in Furtwangen macht immer viel Spaß, ein guter Start ist hier allerdings wichtig, da in den langen Singletrails und auf dem Pumptrack kaum überholt werden kann. Als erstes gingen unsere U9-er Mädels Emily, Josefine und Annika an den Start. Alle drei kamen sehr gut ins Rennen und fühlten sich auf Strecke wohl. Mit Platz 2, 3 und 4 gelang den dreien auch ein Wahnsinns-Ergebnis, das wir so nicht erwartet hatten. Jonas war diesmal Einzelkämpfer bei den U9-er Jungs. Von Anfang bis zum Ende mit Volldampf dabei, konnte er sich am Ende über die beste Saisonplatzierung,  Platz 11 (von 34)  freuen. Auch Lilli musste bei den U11-er Mädels diesmal alleine antreten. Sie fuhr ein beherztes Rennen, lag lange auf einem tollen 7. Rang, konnte diesen aber leider sturzbedingt nicht ins Ziel bringen. Am Ende war´s mit Platz 10 trotzdem das beste Saisonergebnis. Leon und Felix (U11) hatten etwas Pech mit der Auslosung der Startplätze. Aus dem Mittelfeld startend mussten sich die beiden Runde um Runde nach vorne kämpfen. Nach drei Runden fuhren sie sensationell auf Platz 2 und 3 durchs Ziel. Luca hatte im starken U13-er Feld mehr Glück mit dem Startlos. Er durfte aus der ersten Reihe ins Rennen gehen. Trotz des Handicaps, ohne Click-Pedale fahren zu müssen, nutzte er die Chance und beendete das Rennen auf einem sehr guten 7 Platz - eine weitere Saisonbestleistung.  
Beim Schwarzwald Bike Marathon am Sonntag waren dann für uns Oliver (60 km) und Ich (42 km) am Start. Die Streckenführung auf der 60 km Runde war diesmal wohl nicht ganz eindeutig, sodaß sich einige Fahrer verfahren hatten. Darunter leider auch Oliver. Damit konnte er sein Vorjahresergebnis nicht ganz erreichen, fuhr aber dennoch mit einer tollen 02:38:20 auf einen 77. Gesamtplatz von 720 Fahrern (20. in der AK2). Mein erstes Rennen seit exakt zwei Jahren und es passte erstaunlich viel zusammen: Strecke, Wetter, Knie, Weggefährten, Beine und natürlich mein Bike. So freue ich mich riesig über den 2. Gesamtrang bei den Damen der 42-er Strecke.